Website, Google Ads oder Meta: womit dein Solarbetrieb anfangen sollte
21. Juli 2026 · 5 Min. Lesezeit
Wer als Solarbetrieb mit Online-Marketing startet, steht vor derselben Frage: zuerst die Website, Google Ads oder doch Meta. Die Reihenfolge ist wichtiger als das Budget, weil ein starker Kanal auf schwachem Fundament trotzdem verpufft.
Zuerst das Fundament: die Website
Jeder bezahlte Klick landet irgendwo. Wenn die Seite langsam lädt, unklar ist oder kein Anfrageformular hat, verbrennst du Budget. Deshalb kommt die Website zuerst: schnell, klar, mit einem eindeutigen Weg zur Anfrage.
Das muss keine große Sache sein. Eine fokussierte Seite, die zeigt was du machst, für wen, und wie man dich erreicht, reicht als Start völlig aus.
Dann Google Ads: die Leute, die schon suchen
Wer bei Google Photovoltaik in seiner Region sucht, will meist bald kaufen. Diese Nachfrage ist da, du musst sie nur abholen. Google Ads bringt genau diese Suchenden auf deine Seite, planbar und messbar.
Der Vorteil: Du zahlst für konkrete Absicht. Der Nachteil: Der Wettbewerb um die Suchbegriffe ist hoch, deshalb zählt eine saubere Kampagnenstruktur mit den richtigen Ausschlüssen.
Dann Meta: Nachfrage wecken
Auf Instagram und Facebook sucht niemand aktiv nach einer PV-Anlage. Dafür erreichst du Menschen, die noch gar nicht dran gedacht haben, mit dem richtigen Bild und einer klaren Botschaft. Meta ist stark, um Reichweite und Interesse aufzubauen, gerade mit echten Projektaufnahmen.
Der rote Faden: Tracking von Anfang an
Egal in welcher Reihenfolge, ohne Tracking tappst du im Dunkeln. Pixel, Conversions-API und ein sauberes CRM sorgen dafür, dass du siehst, welcher Kanal welche Anfrage gebracht hat. Erst damit kannst du Budget dorthin schieben, wo es wirkt.
Zum Mitnehmen
Erst die Website, dann Google für die aktive Nachfrage, dann Meta für die neue. Und Tracking von der ersten Anzeige an, sonst optimierst du blind.
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